Warum besteht Cameron darauf, sie AM MORGEN zu machen?
Der Hauptunterschied ist der Gehirnzustand. Wenn Sie aufwachen, ist Ihr rationaler Verstand nicht voll aktiv – das Gehirn wechselt allmählich von Theta- zu Betawellen. In diesem Intervall ist der Filter niedrig und es werden Inhalte angezeigt, die Sie normalerweise zensieren würden.
Nachts, nach einem Tag voller Reize, filtert, organisiert und erzählt das Gehirn bereits. Was dabei herauskommt ist Abschluss, NEIN Rohstoff.
Welche Vorteile gehen Ihnen verloren, wenn Sie sie nachts durchführen?
Sie verlieren den Zugang zum weniger gefilterten Unbewussten, den „Reinigungseffekt vor dem Tag“ und die Spur neu erwachter Träume. Was Sie nachts erleben: Stressabbau vom Tag und emotionale Entladung vor dem Schlafengehen.
Was Sie nachts im Vergleich zu morgen verlieren:
- Zugang zu frischem Traummaterial
- Vorrationaler Gehirnzustand
- „Vor dem Start reinigen“-Funktion
- Ritualmarkierung des Tages
- Konsistenz (es ist einfacher, sie nachts zu überspringen)
Wann ist es akzeptabel, sie nachts durchzuführen?
Es gibt drei spezifische gültige Szenarien: Sie arbeiten in der Nachtschicht und Ihr „Morgen“ ist am Nachmittag; Sie haben ein neugeborenes Baby und der Morgen ist körperlich unmöglich; oder Sie befinden sich vorübergehend in einer Reise/Krise.
Wann die Nacht die beste Option ist:
- Nachtschichten (Gesundheitswesen, Gastgewerbe, Sicherheit)
- Neugeborenes zu Hause
- Chronische Schlaflosigkeit – vor dem Schlafengehen herunterladen
- Reise-Jetlag – Ihr subjektiver Morgen
- Beim Aufbau der Morgengewohnheit
Wie wandelt man Nachtseiten in Morgenseiten um?
Der Trick: Bewegen Sie sie Jede Woche 30 Minuten früher. Wenn Sie sie um 23:00 Uhr, Woche 1 um 22:30 Uhr, Woche 2 um 22:00 Uhr und Woche 3 nach dem Abendessen machen. Probieren Sie gleichzeitig 5 Minuten nach dem Aufwachen aus – unverbindlich.
In 6-8 Wochen gelingt es den meisten, den Anker morgens ohne Trauma zu bewegen.