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Künstlerpfad für Designer: Warum ein kreativer Profi das immer noch braucht

Sie sind Designer und arbeiten „kreativ“. Und doch haben Sie das Gefühl, dass Ihre eigene Kreativität versiegt. Es macht Sinn – denn Ihre kreative Arbeit ist nicht Ihre eigene Arbeit. Aus diesem Grund sind Designer perfekte Kandidaten für Cameron, so kontraintuitiv es auch klingen mag.

Warum verlieren auch Designer ihre Kreativität?

Obwohl Design kreativ ist, ist es das auch Service-Kreativität — Sie lösen Probleme für Kunden, Sie bringen nicht Ihre eigene Stimme zum Ausdruck. Jahrzehnte davon können Ihre persönliche Stimme austrocknen, ohne dass Sie es merken.

Cameron beschreibt es mit einem entscheidenden Unterschied: funktionale Kreativität (Arbeit) vs ausdrucksstarke Kreativität (eigene Arbeit). Designer haben die ersten; Normalerweise verlieren sie den zweiten.

Wie kann man kreative Arbeit und eigene Arbeit trennen?

Vier Regeln, die funktionieren.

Trennungsregeln:

Welche spezifischen Probleme löst Cameron für Designer?

Vier häufige Probleme.

Probleme, die es löst:

Hat das einen positiven Einfluss auf meine Designarbeit?

Fast immer, ja. Designer, die ihre eigene kreative Praxis pflegen Sie arbeiten besser für die Kunden: mehr Urteilsvermögen, mehr Ideen, weniger Nachahmung.

Es gibt ein nützliches Paradoxon: Zeit in die eigene Arbeit zu investieren, scheint die berufliche Arbeit zu beeinträchtigen. In Wirklichkeit steigert es die Qualität der professionellen Arbeit, indem es den Brunnen erneuert, aus dem man trinkt.

Häufig gestellte Fragen

Funktioniert es speziell mit UX/UI?

Ja, besonders. Die UX/UI erfordert die Nachahmung von Mustern – die eigene Stimme verklingt schnell. Cameron stellt es wieder her.

Was ist, wenn ich ein freiberuflicher Designer mit freien Stunden bin?

Die freie Terminplanung ist eine Falle – ohne Struktur haben Sie keine eigene Praxis. Seiten und Zitate sind die Disziplin, die der Freiberufler braucht.

Wird meine Agentur/mein Chef es bemerken?

Sie werden Qualität bemerken, ohne zu wissen, warum. Du musst es nicht erklären.

Berühmte Designer, die es praktizieren?

Stefan Sagmeister, Paula Scher und andere haben über ähnliche Praktiken gesprochen (nicht gerade Cameron, aber das gleiche Muster der geschützten kreativen Zeit selbst).

Sind Sie bereit, Ihre Reise zu beginnen?

Der komplette Kurs, alle 12 Wochen, völlig kostenlos. Morgenseiten, Termin mit dem Künstler, wöchentliche Übungen und Community.

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