Der Weg Ihres Künstlers · Blog

Sich um Ihr inneres Künstlerkind kümmern: konkrete, nicht abstrakte Übungen

„Kümmere dich um das innere Künstlerkind“ klingt wie der Satz eines Trainers. Cameron verwendet es, aber mit spezifischem Inhalt. Es ist keine abstrakte Metapher – sie ist es Identifizieren Sie, welche Einstellungen und Praktiken Ihre Beziehung zu Ihrer frühen Kreativität reparieren. Hier erfahren Sie, wie es in der Praxis gemacht wird.

Was genau ist der „Künstler des inneren Kindes“?

Cameron spricht nicht von einem mystischen „inneren Selbst“. Sprechen Sie darüber der Teil von dir, der vor deinem 10. Lebensjahr ohne Filter geschaffen hat – derjenige, der unmögliche Drachen malte, ohne Scham sang und Spiele erfand. Es ist immer noch da, verborgen unter einer Schicht erwachsener Selbstkritik.

Sich darum zu kümmern bedeutet nicht, es im wahrsten Sinne des Wortes noch einmal zu erleben – das ist es Behandle dich wie ein kreatives Kind.. Mit Begeisterung, Geduld und Schutz vor externem Urteil.

Welche spezifischen Übungen werden diese Beziehung reparieren?

Fünf Cameron-Übungen mit nachweisbarer Wirkung.

5 Übungen für Ihren Kinderkünstler:

Welche Einstellungen von Erwachsenen schaden dem inneren Künstlerkind?

Fünf gängige Einstellungen, die sabotieren.

Verhaltensweisen, die schädlich sind:

Wie kann man es im Erwachsenenleben anwenden, ohne lächerlich zu wirken?

Cameron ist klar: Es ist nicht performativ. Sie müssen keine Buntstifte kaufen und vor Leuten kindische Zeichnungen anfertigen. Es ist eine innere Haltung, die sich äußert in:

Mehr Erlaubnis, es auszuprobieren, ohne zu wissen, ob es funktionieren wird. Weniger Strafe für dich selbst, wenn etwas schief geht. Mehr Freude am Prozess, weniger Fixierung auf das Ergebnis. Der Unterschied macht sich eher darin bemerkbar, wie Sie sich selbst behandeln, als darin, was Sie tun.

Häufig gestellte Fragen

Ist das nicht Pop-Psychologie?

Cameron formuliert es auf der Grundlage der Tiefenpsychologie (Jung). Die Metapher ist nützlich – der Inhalt ist ernst.

Was wäre, wenn meine Kindheit traumatisch wäre und ich lieber nicht dorthin zurückkehren würde?

Cameron hat Respekt davor. Die Übungen sind anpassbar – sie zwingen Sie nicht, das Schmerzhafte noch einmal zu durchleben. Liegt ein Trauma vor, erfolgt parallel eine Therapie.

Muss ich auch freundlich zu meinem inneren Kritiker sein?

Nein. Der Kritiker hat eine Funktion, aber er ist kein „Kinderkünstler“. Sich um das Kind zu kümmern, gefällt dem Kritiker nicht.

Wird das auch echten Kindern beigebracht?

Ja. Cameron hat „The Artist's Way for Parents“ für Eltern geschrieben, die ihre Kinder nicht noch einmal zum Schweigen bringen wollen.

Sind Sie bereit, Ihre Reise zu beginnen?

Der komplette Kurs, alle 12 Wochen, völlig kostenlos. Morgenseiten, Termin mit dem Künstler, wöchentliche Übungen und Community.

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