Warum hat das „Leben von der Kunst“ einen schlechten Ruf?
Für zwei gegensätzliche Mythen. Mythos 1: Der reine Künstler lebt von dem, was seine Arbeit verkauft. Falsch – sogar Frida Kahlo gab Unterricht. Mythos 2: Verkaufen ist Prostitution. Falsch – Bach arbeitete für Kirchen, Michelangelo für Päpste.
Die Realität: Die meisten professionellen Künstler haben 3-5 Einnahmequellen. Verkaufte Arbeit ist eine davon. Die anderen sind Lehre, Residenzen, Aufträge, abgeleitete Produkte, Schreiben, Vorträge, Beratung.
Was sind die 5 typischen Einnahmequellen?
Die Kombinationen variieren, aber das Muster ist das gleiche.
5 Schriftarten für professionelle Künstler:
- Werk verkauft: Leinwände, Bücher, Schallplatten, Fotos – die „reine“ Quelle
- Lehre: Kurse, Workshops, Online-Kurse
- Aufträge/Aufträge: Maßarbeit
- Abgeleitete Produkte: Drucke, Merchandising, Bücher über Ihren Prozess
- Vorträge, Schreiben, Beratung: Ihr Fachwissen als Einkommen
Was ist der realistische 5-Jahres-Plan?
Planen Sie, dass die reale Kurve respektiert wird, nicht die Fantasie.
5-Jahres-Plan:
- Jahr 1: 80 % nicht-künstlerische Arbeit, 20 % Kunst (10-15 Stunden/Woche)
- Jahr 2: 70 % / 30 % – Sie bauen Publikum und Fähigkeiten auf
- Jahr 3: 50 % / 50 % – es beginnt, künstlerische Einnahmen zu erzielen
- Jahr 4: 30 % nicht-künstlerische Arbeit, 70 % Kunst
- Jahr 5: 0-20 % nicht-künstlerische Arbeit, 80-100 % Kunst
Welche Fehler sind auf diesem Weg typisch?
Fünf Fehler, die Jahre kosten.
Typische Fehler:
- Ich gehe zu früh von der Arbeit weg: Du brauchst eine Landebahn
- Eine einzige Einnahmequelle: zerbrechlich
- Berechnen Sie nicht das, was Ihre Zeit wert ist: du brennst
- Sag zu allem Ja: Streuung tötet Tiefe
- Keine Buchhaltung oder Verwaltung: Künstler gehen nicht wegen schlechter Arbeit bankrott, sondern wegen schlechtem Management